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Römergruppen, Vereine und Einzeldarsteller

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Diese Seite bietet eine Kurzübersicht über römische Gruppen und Einzeldarsteller, die sich der „Living History“ verschrieben haben.

Die Reihenfolge stellt keine Wertung dar und die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Wenn Ihr in diese Übersicht aufgenommen werden wollt, schreibt uns über unser Kontaktformular!

Alle hier aufgeführten Gruppen und Darsteller freuen sich immer über Anfragen und Buchungen 🙂

Bitte meldet uns, wenn ein Link nicht mehr funktioniert!!


Römergruppen / Vereine | Einzeldarsteller / Familien



Römergruppen / Vereine

  • Legio XXI RAPAX
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Ein Signifer wird mit der Feldflasche versorgt, Kaiserthermen Trier, 2017

Eine der größten, gleichzeitig auch historisch strengsten Reenactment-Gruppen ist die Legio XXI RAPAX, die international vertreten ist. Ihre ca. 120 Mitglieder kommen aus vielen Ländern, vor allem Deutschland und Polen, aber auch aus Italien, Österreich, Luxemburg bis Weißrußland und der Ukraine.

Gegründet 2003 in Norddeutschland, hat es sich die RAPAX zum Ziel gesetzt, das Aussehen und die Ausrüstung, die militärischen Fertigkeiten, das Selbstverständnis und die Traditionen des römischen Militärs der zweiten Hälfte des ersten Jahrhunderts nach Christus so authentisch wie möglich zu rekonstruieren, zu erproben und nachzuempfinden. Mittlerweile sind auch zivile Bereiche hinzugekommen, so dass auch Handwerk und das Leben von Frauen und Kindern gezeigt werden.

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Die Ausrüstung ist bis zum kleinsten Detail authentisch

Im Gegensatz zu vielen anderen Legionen, bei denen beim Reenactment der Spaß an der Sache im Vordergrund steht und die sich eher als Hobby-Zusammenschluß Gleichgesinnter sehen, steht bei der Legio RAPAX „No-Nonsense“ auf der Fahne:

Oberste Priorität hat die historische Korrektheit der Darstellung. Moderne Gegenstände sind nicht nur im Lager, sondern selbst auch in den Zelten verboten, das bedeutet, keine Handys, keine Zigaretten, keine Brillen, keine Armbanduhren während des Lagers.

Im Lager wird wie in der Antike geschlafen, gekocht, gegessen, exerziert, gespielt. Es wird Latein gelernt und religiöse Handlungen zelebriert. Ein Lager ist auch kein Freizeitspaß, sondern es wird Dienst nach Plan geführt, inklusive Nachtwache im Schichtdienst und Feldlazarett und selbstverständlich ist die Kommandosprache Latein und zwar in der Restituta, der Aussprache, die der römischen Aussprache als am nächsten gilt.

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Lagerleben bedeutet harte Arbeit, denn das Essen wird zubereitet wie in der Antike

Anders als bei anderen Legionen spazieren die Zuschauer auf Römerfesten auch nicht frei durch das Lager, das als „lebende Szenerie“ gilt, um das Bild nicht zu stören oder den historischen Eindruck zu verfälschen, sondern sie werden in organisierten Führungen hindurchgeführt, um den Alltag der Legionäre und Zivilisten nicht zu stören und gleichzeitig den maximalen Informationsgehalt zu vermitteln.

Auch fernab der Öffentlichkeit „lebt“ die RAPAX die römische Antike, so dass bis zum Geschirr alles originalgetreu repliziert wird und z.B. im Winterlager, in Wäldern und auf langen Märschen den Härtetest bestehen muß.

Aufnahme in die RAPAX zu finden, ist nicht leicht – Kandidaten müssen harte Prüfungen über sich ergehen lassen und sich der Tatsache bewußt sein, dass die Mitgliedschaft in dieser Legion kein Hobby ist, dem man nach Lust und Laune frönt, oder bei schlechtem Wetter auch nicht. Die geforderten Standards für Ausrüstung und Alltagsgegenstände sind hoch, ebenso wie der Anspruch an Authentizität und Zusammenhalt. Dafür merkt man jedem Mitglied der RAPAX den Stolz an, Teil dieser Legion zu sein.

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Mit Mango, dem Sklavenhändler, der der Legion ihre Sklaven abkauft, ist nicht zu spaßen!

Alle Mitglieder sind ausgesprochen gut informiert und es werden auch ungewöhnliche Themen aus dem Zivilleben behandelt und gezeigt, die man sonst kaum zu sehen bekommt, wie den Sklavenmarkt und -handel oder die abschätzige und standesbewußte Herrin mit ihrem Haussklaven.

Die öffentlichen Vorführungen der RAPAX sind ausgezeichnet moderiert, ebenso wie die Führungen durch das Lager. Ihre Ernsthaftigkeit und „in-der-Rolle-sein“ muß man erlebt haben, so dass man einen Römerevent, bei dem die Rapax auftritt (wie bei den Kaiserthermen Trier 2017), unbedingt besuchen sollte, um sie einmal live gesehen und erlebt zu haben. Von uns ein unbedingter Tipp – das hier ist im wahrsten Sinne des Wortes die A-Klasse der römischen Reenactment-Szene!

Alle Informationen zur Legion gibt es hier auf der offiziellen Website: www.legioxxirapax.com.

Aktuelle Informationen auch auf der offiziellen Facebook-Seite.

Legio XXII Milites Bedenses – Soldaten im Bitburger Land

Legio XXII Milites Bedenses

Legio XXII Milites Bedenses

Der Verein wurde im Jahr 1995 von einer kleinen Gruppe archäologisch und historisch Interessierter gegründet. Im Jahr 2015 feiert man das 20-jährige Bestehen.

Der Schwerpunkt liegt in der Darstellung des römischen Militärs von der Zeit Caesars bis zur Spätantike. Daneben gibt es auch zivile Darstellungen mit Schwerpunkt auf die provinzialrömische Lebensweise in unseren Breiten im 1. Jahrhundert n. Chr., unter anderem mit Handwerkern oder Vorstellungen römischer Frisuren, Medizin, Kosmetik und Mode. Neben Soldaten spielt deshalb auch das Alltagsleben von Frauen und Kindern eine Rolle.

Anspruch des Vereins ist die fundierte Darstellung der römischen Vergangenheit. Die Rekonstruktionen der Ausrüstung erfolgt mit Hilfe von Archäologen auf der Grundlage antiker Originalstücke und Quellen. Der Verein verfügt unter anderem auch über einen Scorpio und eine Handballista, die auf Römerfesten gerne vorgeführt werden.

Römische Modenschau

Römische Modenschau

Der Verein unternimmt nach eigenem Bekunden den Versuch, „die römische Vergangenheit aus der Vitrine zu holen und mit einem hohen Maß an Authentizität auf historischen Plätzen zu beleben“.

Anzutreffen sind die Milites Bedenses unter anderem auf dem jährlichen Römerfest in Mayen sowie auf den Römertagen in der Villa Borg im August und vielen weiteren Veranstaltungen. Die Mitglieder sind sehr offen gegenüber dem Publikum, Ausrüstung wird gerne gezeigt, erklärt und darf ausprobiert werden und Fragen werden gerne beantwortet.

Weitere Informationen zum Verein und Kontaktaufnahme über die Website der Milites Bedenses.

  •  PzlG e.V. – Projekte zur lebendigen Geschichte e.V.

Der Verein wurde im Jahr 2005 gegründet und hat es sich zum Ziel gemacht, die unterschiedlichsten Epochen der Vergangenheit lebendig, aber fachlich fundiert und kompetent darzustellen. Die Projekte reichen dabei von der keltischen Hallstatt- und La Tène-Zeit, über die Römerzeit bis hin in das Früh- und Spätmittelalter.

Die Mitglieder beschäftigen sich hierbei mit allen Aspekten des Alltagslebens ihrer Epochen, von Esskultur über Kleidung bis hin zu Handwerkstechniken. Hierbei spielt neben dem Quellenstudium auch die praktische experimentelle Archäologie eine wichtige Rolle.

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Am Infostand werden gallo-römische Tracht, Geschirr und Alltagsgegenstände vorgestellt

Ein Projekt beschäftigt sich mit der römischen Kaiserzeit und stellt das Alltagsleben zu dieser Zeit in unserer gallo-römischen Provinz statt. Hierbei werden einerseits Kleidungsstücke auf der Grundlage von Bildwerken, aber auch Moorfunden in alten Handwerkstechniken rekonstruiert.

Bemerkenswert ist zum Beispiel die Darstellung der Matrone mit lokaler Tracht und Frisur, wie man sie zum Beispiel von den Matronensteinen in Nettersheim kennt – hier wird einem Bildrelief eine anschauliche Form gegeben. Auch andere Kleidungsstücke, wie der Cucullus, den man z.B. vom „Treverermännchen“ aus Trier kennt, werden in ihrer Alltagstauglichkeit präsentiert.

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Vorstellung provinzialrömischer Tracht in Rheinbrohl

Ein weiterer Schwerpunkt ist die römische Küche und Ernährung, die einerseits auf der Grundlage überlieferter Rezepte vorgestellt wird, aber auch die Nahrungsmittel berücksichtigt, die zu dieser Zeit archäologisch in unseren Breiten nachweisbar waren. Das grüne Moretum, das man bei ihren Veranstaltungen verkosten kann, gehört zu unseren absoluten Favoriten! 🙂

Die Mitglieder dieses Projekts sind ausgesprochen gut informiert und erklären und demonstrieren die Details Kleidung, die verschiedenen Handwerks- und Herstellungstechniken, die römische Küche und die Besonderheiten in der gallo-römischen Provinz sehr anschaulich und lebendig.

Anzutreffen sind die Mitglieder dieses Projekts auf vielen Veranstaltungen, z.B. dem Römerfest in der Römerwelt Rheinbrohl oder den Zeitreisetagen auf Burg Olbrück.

Weitere Informationen und Buchungsanfragen auf der offiziellen Webseite der PzlG e.V.

  • LVDUVS Treverorvm – Gladiatorenschule Trier e.V.

logoEiner unserer persönlichen Favoriten unter den Gladiatorenschulen, ist die Gladiatorenschule Trier e.V. , die wir Euch an dieser Stelle gerne empfehlen möchten! Wenn Ihr einmal Gelegenheit habt, sie live erleben zu können, nutzt es und schaut Euch die Vorführung an.

Dass das römische Reich so lange Bestand hatte, lag nicht zuletzt an der Lebensweise der Römer. Die Virtutes, Tugenden, sollten für den Lebensweg eines jeden Römers als Orientierung gelten. Dies traf auch ganz besonders auf die Leistungssportler der Antike zu, die Gladiatoren. Sie galten als Verkörperung dessen, was einen Römer tugendhaft machte. Denn die Gladiatur war alles andere als ein anspruchsloses Gemetzel – sie war eine Kampfkunst auf höchstem Niveau. Dieses Niveau zu erreichen und zu halten ist der Anspruch des Lvdvs Treverorvm.

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Historisch korrekte Ausrüstung und experimentalarchäolgisch basierte Kampftechniken zeichen die Gladiatoren aus Trier aus (alle Bilder freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Uli Wagner, Gladiatorenschule Trier e.V.)

Neben historisch korrekten Ausrüstungen und Waffen zeigt der Lvdvs dabei auch die experimentalarchäologisch erprobten Kampftechniken, die sich nicht hinter Showgehabe verstecken, sondern den Anspruch haben, die Zuschauer möglichst korrekt und detailgetreu über die Gladiatur zu informieren.

Für Verletzungsfreiheit sorgt hierbei der lvdvseigene Schiedsrichter, welcher auch als Moderator dient und sehr detailliert und fachkundig, aber gleichzeitig mit Begeisterung über die Kampftechniken während des Kampfgeschehens informiert.

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Gladiatoren „zum Anfassen“. Nach dem Kampf und im Lager beantworten die Gladiatoren gerne alle Fragen rund um die Gladiatur und die Lebensweise der Gladiatoren

Die Trierer Gladiatoren selbst sind bewandert in römischer Historie und stehen den Zuschauern vor und nach den Kämpfen gerne Rede und Antwort, um über das Leben eines Gladiators akkurat und tiefgreifend zu berichten. Dies wird umso anschaulicher, als dass der Zuschauer auch die Waffen und Ausrüstungen berühren darf und so erfährt, welche Anstrengung und Leistung hinter der Gladiatur steckt.

Bezugspunkt für den Lvdvs Treverorvm ist hierbei die Gladiatorenschule Pompejis um 80 n. Chr.

Der Lvdvs Treverorvm findet sich auf Römerfesten in ganz Europa, gibt Workshops und Seminare in Bildungseinrichtungen und ist stets im Austausch mit anderen Liebhabern der Antike – sodass das Erbe unserer Vorfahren niemals vergessen werden wird.

Nähere Informationen und Buchungsmöglichkeiten des Vereins finden sich unter: www.Gladiatoren-Schule.de

  • Broele Trans Rhenum e.V. – COH XXVI VOL C R
Cohors XXVI

Cohors XXVI

Der Verein „Broele Trans Rhenum e.V.“ wurde im Jahr 2000 gegründet und stellt die „Hauslegionäre“ der Römerwelt in Rheinbrohl. Ein Schwerpunkt des lokalen, in Rheinbrohl ansässigen Vereins ist deshalb auch die Darstellung des Lebens am Limes im Rahmen der angewandten Archäologie und Geschichtsdarstellung.

Die Mitglieder des Vereins sind bei vor allem bei Veranstaltungen in der Römerwelt anzutreffen, insbesondere bei den jährlichen Römertagen im Mai, wo sie auch ziviles Leben und Handwerk sowie Alltag am Limes darstellen. Auch bei anderen Veranstaltungen am Limes, wie dem Limeswandertag zu Christi Himmelfahrt, wirken sie mit. Daneben treten sie auch gerne bei anderen Veranstaltungen in der Region auf (wie Weinfesten) und können auch für private Feste gebucht werden, ebenso wie für Schulfeste oder Projekttage. Ihr Anspruch ist es, „Römer zum Anfassen“ zu sein und so beantworten sie dem Publikum gerne alle Fragen rund um die römische Armee und den Alltag am Limes.

Weitere Informationen zum Verein und Buchungsanfragen über die (leider sehr überfrachtete) Website des Broele Trans Rhenum e.V.

  • Zugmantel-Kohorte – Zeitenwanderer
Zugmantel-Kohorte in Oberbieber, Vivat Limes 2014

Zugmantel-Kohorte in Oberbieber, Vivat Limes 2014

Die Zugmantel-Kohorte wurde im Jahr 2007 gegründet. Ihr Schwerpunkt liegt auf der Darstellung des militärischen Lebens einer keltisch-germanischen Auxiliareinheit am Obergermanisch-Raetischen Limes zwischen dem 2. und 3. Jahrhundert n. Chr. Gezeigt wird aber auch das zivile Leben am Limes und historisches Handwerk.

Hierbei setzt man vor allem auf „szenische Erlebnisführungen„, bei denen die Geschichte des Kastells Zugmantel im Taunus, des dazugehörigen Kastelldorfs und des Wachturms Wp 3/15 wieder lebendig wird. Die Gründer, die den römischen Reitersoldaten Ursus Treverus und Lea, die Gewürzhändlerin, darstellen, sind ausgebildete Limes-Cicerones, vom archäologischen Landesmuseum zertifizierte Gästeführer am Limes.

Neben Erlebnisführungen an verschiedenen Stationen entlang des Limes bietet die Zugmantel-Kohorte auch andere Aktivitäten, wie Schmiedekurse, und tritt auf römischen Veranstaltungen in der Region auf, wie 2014 am Kastell Oberbiber im Rahmen von Vivat Limes! und auf überregionalen Veranstaltungen wie dem Römerfest in Xanten.

Weitere Informationen und Buchungsanfragen über die Website der Zugmantel-Kohorte.

  • Gladiatorenschule Amor Mortis – Kampfkunst der Antike
Amor Mortis in der Arena von Xanten

Amor Mortis in der Arena von Xanten

Die Gruppe „Amor Mortis“ stellt freiwillige Gladiatoren um 79 n. Chr. dar. Ihr Ziel ist das Erforschen und Erlernen von Kampfweisen der antiken Kulturen im Römischen Reich. Der Kopf der Gruppe, Mark Schrader, ist freier Archäologie und Museumspädagoge und praktiziert als Retiarius (Netzkämpfer) experimentelle Archäologie in der Arena.

Bergkamen 2013

Bergkamen 2013

Amor Mortis zeigen nicht nur die unterschiedlichen Waffengattungen der Gladiatoren, sondern liefern auch fundierte Hintergrundinformationen zur Gladiatur. So wird die Gladiatorenschule von einem Lanista geleitet, der auch die Veranstaltungen moderiert, und es gibt – historisch akkurat und entgegen der üblichen Hollywood-Darstellungen – auch Schiedsrichter in der Arena, die die strengen Wettkampfregeln durchsetzen.

Bei aller Ernsthaftigkeit hat man auch Humor, wie beim berühmten Regenkampf in Rheinbach 2014...

Bei aller Ernsthaftigkeit hat man auch Humor, wie beim berühmten Regenkampf in Rheinbach 2014…

Die Ausrüstung ist authentisch und die Kämpfer sind allesamt ausgesprochen gut informiert und geben im persönlichen Gespräch vor oder nach den Kämpfen gerne Auskunft und beantworten Fragen. Auch die Ausrüstung, wie den schweren Helm, kann man aus der Nähe erleben. Neben Kämpfen bieten sie auch Infostände zur Gladiatur (an denen man auch, ganz in römischer Manier, Gladiatoren-Fanartikel kaufen kann).

Amor Mortis tritt unter anderem bei Römerfesten überall in Deutschland auf (so in Xanten und Rheinbach 2014, jedes Jahr im September in Bergkamen). Ihre Auftritte sind stimmungsvoll und sie wissen das Publikum gut anzuheizen, so daß sie unsere persönlichen Favoriten bei den Gladiatorengruppen sind.

Weitere Informationen und Buchungsanfragen über die Website der Gruppe Amor Mortis.

  • VEX LEG XI CPF
VEX LEG XI CPF im gemeinsamen Manöver mit der LEG XXII

VEX LEG XI CPF im gemeinsamen Manöver mit der LEG XXII

Die Vexillum Legio XI Claudia Pia Fidelis  ist ein Verein für Römische Militärgeschichte aus der Schweiz. Der Schwerpunkt liegt auf der klassischen Kaiserzeit des 1. Jahrhunderts n. Chr. Historisches Vorbild ist dabei die LEG XI aus dem Legionslager von Vindonissa (heute: Windisch im Aargau, Schweiz).

Ein Schwerpunkt liegt auf der experimentellen Archäologie. So scheut man neben dem Lagerleben und Exerzieren auch besondere Herausforderungen nicht, wie das Überqueren eines Alpenpasses mit vollem Marschgepäck oder Winterlager in den Bergen, um die Ausrüstung, aber auch die menschlichen Faktoren und die psychische und körperliche Belastung, der die Legionäre dabei ausgesetzt waren, im Experiment selbst zu erforschen.

Ein Highlight der LEG XI ist das Fahnenheiligtum, das sie in ihrem Feldlager mit sich führen und das auch Schauplatz ritueller Handlungen aus dem Militärkult ist – etwas, das man selten dargestellt findet. Daneben verfügt die Legio über mehrere mobile Feldgeschütze wie eine auf Rädern montierte Carroballista.

Das Fahnenheiligtum der XI. Legion, die jedes Jahr aus der Schweiz zur Villa Borg anreist

Das Fahnenheiligtum der XI. Legion, die jedes Jahr aus der Schweiz zur Villa Borg anreist

Die Schweizer sind auf römischen Veranstaltungen in der Schweiz, aber auch in Deutschland anzutreffen, unter anderem in Augusta Raurica und in der Villa Borg (oft auch gemeinsam mit der XXII. Milites Bedenses aus Bitburg, mit der sie freundschaftlich verbunden sind).

Die Soldaten der LEG XI sind sehr gut informiert, ihre Ausrüstung ist authentisch und ihre Vorführungen fallen durchaus auch schon einmal aus dem Rahmen, zum Beispiel durch die Demonstration von Disziplinierungs- und Strafmaßnahmen in der römischen Armee. Ansonsten gehören zu ihren Schwerpunkten das Lagerleben und Exerzieren, sowie römische Vermessungstechnik, Heilkunde, Artillerie, Religion und Militärkult sowie der zivilen Troß aus Handwerkern, Händlern und sonstigen Zivilisten, der der Legio folgte.

Die LEG XI kann gerne auch von Schulen für Informationsveranstaltungen sowie für Museumsveranstaltungen gebucht werden.

Weitere Informationen, Kontakt und Buchungsanfragen über die Website der VEX LEG XI CPF.

  • Flavii
Der Kastellverwalter des Limeskastells Pohl (2014)

Der Kastellverwalter des Limeskastells Pohl (2014)

Diese Gruppe stellt einerseits die Legio I Flavia Minervia Pia Fidelis Domitiana dar (gegründet ca. 82 n. Chr.), hat als Nebenprojekte aber auch noch die Legio I Germanica und die aus Kavallerie und Infanterie bestehende Cohors I Thracum. Die Darstellungsmöglichkeiten innerhalb des Vereins umfassen Soldaten, zivile Bürger und Bürgerinnen durch die römischen Jahrhunderte, sowie die Gladiatur.

Die Flavii sind oft entlang des Limes anzutreffen, insbesondere in ihrem „Hauskastell“, dem Limeskastell Pohl, das sie unter anderem als Darsteller auf dem Herbstfest „beleben“. Hierbei trifft man zum Beispiel auf den Lagerkommandanten des Kleinkastells, der dem Besucher erläutert, warum ein Soldat am Limes eher ein Verwalter als ein Kämpfer sein mußte. Verwendung des Abacus (inklusive Bruchrechnen), römische Buchhaltung und die Verwaltung der Zölle und Abgaben im Grenzverkehr werden interessant und anschaulich erklärt, genauso wie zivile Darstellungen des Badewesens oder der Medizin.

Weitere Informationen, Kontakt und Buchungsanfragen über die Website der Flavii.

  • Hydraulis
Spiel auf der römischen Wasserorgel (Xanten, 2014)

Spiel auf der römischen Wasserorgel (Xanten, 2014)

Die Kithara (Xanten, 2014)

Die Kithara (Xanten, 2014)

Der experimentellen Musikarchäologie verschrieben hat sich die Musikgruppe um Justus Willberg und Hagen Pätzold. Beide sind studierte Musiker (Justus Willberg studierte Alte Musik und Blockflöte, Hagen Pätzold Klassische Trompete und Naturtrompete).

Mit ihrer rekonstruierten römischen Wasserorgel, einem Nachbau des Fundes von Aquincum, und zahlreichen weiteren römischen Musikinstrumenten demonstrieren sie auf Veranstaltungen, Römerfesten, Schulen, Konzerten und in Museen die antike römische Musik. Dabei sind sie die erste Musikgruppe seit der Antike (!), die die klassische Kombination aus Hydraulis und Cornu wieder zum Leben erweckt, die aus keiner Arena wegzudenken war (wie zum Beispiel auch das Gladiatorenmosaik in der Villa Nennig im Saarland zeigt).

Auch Erläuterungen über römische Musik kommen nicht zu kurz und sind unterhaltsam präsentiert

Auch Erläuterungen über römische Musik kommen nicht zu kurz und sind unterhaltsam präsentiert

Neben der Vorstellung der Instrumente und deren klassischer Kombination (zum Beispiel dem in der Arena üblichen Zusammenspiel von Hydraulis und Cornu) demonstriert das Ensemble mit ihren Helfern, den Kalkanten, die die Wasserorgel antreiben (und von denen Martin Braun derjenige war, der die Wasserorgel in seiner Werkstatt selbst gebaut hat), auch die typischen Charakteristika der römischen Musik, erklärt anschaulich die Notenschrift in der Antike und zeigt, was uns heute an antiken Musikstücken und an Informationen über Instrumente und Musiker erhalten geblieben ist. Auch die Aufführungspraxis ist einer ihrer Forschungsschwerpunkte.

Die Vorführungen sind immer sehr sehens- und hörenswert, zeigen eine weite Spannweite aus römischen Instrumenten (auch Repliken des Aulos / Tibia sowie den Nachbau einer Kithara, daneben Lituus, Tuba, Syrinx) und werden interessant und schwungvoll demonstriert.

Weitere Informationen zu den Musikern und den Instrumenten, sowie Kontakt und Buchungsanfragen über die Website von Hydraulis.

  • LEGIO XVII ALBICA
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Aquilifer Maximus, Optio Callidus und Miles Gannicus

Die Legio XVII Albica ist eine kleine, aktive Interessengemeinschaft im Freistaat Sachsen, die seit 2012 existiert. Die Mitglieder der kleinen Truppe bemühen sich um eine fundierte Darstellung römischer Legionäre, Auxiliare und deren Foederati. Dabei legen sie nicht nur Wert auf eine möglichst authentische Ausrüstung, die sie dauerhaft weiter verbessern, sondern sie versuchen auch, den antiken militärischen Alltag insgesamt realistisch darzustellen. Dazu zählen neben dem Leben im Feldlager auch das Exerzieren und Marschieren, der Drill (alles unter Verwendung lateinischer Befehle) sowie der Kampf in Formation und Mann gegen Mann.
Darüber hinaus arbeiten sie mit verschiedenen anderen Darstellern zusammen, die die zivilen Aspekte des Lebens in der römischen Antike abdecken.

Sie nehmen regelmäßig an verschiedenen Veranstaltungen teil und können bereits auf diverse Zusammenarbeiten mit mehreren Museen zurück blicken  (z.B. das Braunschweigische Landesmuseum oder das Freilichtmuseum Germanische Siedlung Klein Köris e.V.).

Sie sind auch sehr gern zu Auftritten an Schulen im Zuge des Geschichts- und/oder Lateinunterrichts bereit und können mit fundiertem Fachwissen besonders in Bezug auf das römische Militär, dessen Kampftaktiken und Gegnern aufwarten.

Weitere Informationen zur Gruppe, Anfragen und Kontaktaufnahme über die Webseite der Legio XVII Albica.



Einzeldarsteller / Familien

  • Reiter Roms Rapax
Ehrenbreitstein 2014

Ehrenbreitstein 2014

Der „Reiter Roms“, Hermann Klinkhammer, ist seit 20 Jahren begeisterter Reiter und Anhänger der römischen Kultur, weshalb er beides miteinander verbunden hat. Sein Schwerpunkt liegt im militärischen römischen Reiten des 1. Jahrhunderts.

Dabei ist sowohl die Ausrüstung des Pferdes (wie dem römischen Sattel ohne Steigbügel, die die Römer noch nicht kannten) als auch die Ausrüstung des Reiters authentisch rekonstruiert und entstand mit Unterstützung von Professor Secyka, Professor für Geschichte an der Universität Lublin nach aktuellen Erkenntnissen der römischen Militärgeschichte und der experimentellen Archäologie.

Die Pferde sind so gut ausgebildet und zeigen ein solches absolutes Vertrauen zu ihrem Reiter, daß mit ihnen sogar Vorführungen des Nahkampfes gegen mit Speeren und Schilden bewaffnete Infanterie möglich ist, etwas, was das Pferd als Fluchttier normalerweise nie freiwillig tun würde.

Reiter gegen Infanterie

Reiter gegen Infanterie

Der Reiter Roms tritt unter anderem bei den Römertagen im Mai in der Römerwelt Rheinbrohl und bei den Historienspielen in der Festung Ehrenbreitstein in Koblenz auf. Daneben ist der Teil der Legio XXI Rapax, mit Auxiliareinheiten und Greifvögeln, so daß auch die Möglichkeit besteht, die Interaktion von Pferd und Adlern zu zeigen. Er erläutert auf den Vorführungen die römische Reiterei, die typische Ausrüstung und Bewaffnung, sowie die typische Kampfweise. Auf Veranstaltungen beantwortet er gerne auch alle Fragen rund um Pferd und Reiter und ist ein „Römer zum Anfassen“.

Hier findet Ihr seine offizielle Website, außerdem die Facebook-Präsenz.

  • Historischer Fischer
Der Historische Fischer

Der Historische Fischer

Der ausgebildete Berufsfischer Jörg Nadler hat sich – neben seinem Beruf als Fischer in der Ostsee – ganz der historischen Fischerei verschrieben. Dabei reicht sein Spektrum von der Steinzeit über Bronzezeit, die Römerzeit, das Mittelalter bis zum industriellen Zeitalter. Sein Hauptinteresse liegt in der Rekonstruktion von Fanggeräten nach archäologischen Funden und historischen Vorbildern. Auch die experimentelle Rekonstruktion von Fangtechniken und Booten sowie die Fischkonservierung gehört zu seinen Forschungsgebieten.

Seine römische Darstellung umfaßt Fischerei der vorrömischen Eisenzeit in der keltischen oder germanischen Provinz bis zur frühen Kaiserzeit. Er baut Netze und Ausrüstung und stellt diese auf Veranstaltungen wie Römerfesten und Museums-Thementagen anschaulich vor. Auch die Frage, warum manche Fischereigeräte seit Tausenden von Jahren – seit dem Paläolithikum – unverändert sind, andere jedoch nur kurze Epochen überdauern, hat er erforscht und erklärt es dem Besucher gerne.

Er stellt auch historisches Fischereizubehör aller Epochen für Museen her; eine Auswahl ist in der Römerwelt Rheinbrohl zu besichtigen, die dort dauerhaft ausgestellt ist. Fragen werden ausführlich beantwortet und das Fachwissen zur Fischerei in der Antike, die ein sehr spezielles Gebiet darstellt, ist sehr weitreichend und wird spannend erklärt.

Auf Römerfesten, wie zum Beispiel dem jährlichen Römerfest in Rheinbrohl im Mai, stellt er einen Fischer der Antike dar und bringt auch umfangreiches Anschauungsmaterial mit.

Weitere Informationen und Buchungsmöglichkeiten auf der Website des Historischen Fischers.

  • Antike Heilkunde mit dem Medicus Lucius Fabius Anthius

Familie Teske, bestehend aus Vater Oliver, Mutter Gerhild und Sohn Jan, haben sich ganz der Römerzeit und darin der Darstellung der römischen Heilkunde und des Badewesens verschrieben – die oft Hand in Hand gingen, da die öffentlichen Thermen wichtige Wirkungsstätten für den römischen Medicus waren.

Der Medicus im Einsatz (Villa Borg, 2013)

Der Medicus im Einsatz (Villa Borg, 2013)

Oliver Teske stellt dabei den Arzt Lucius Fabius Anthius dar, dessen Name von einem Weihestein aus Großkrotzenburg überliefert ist. Auf der Grundlage der Inschrift dieses Weihesteins entwickelte er seinen (fiktiven) Charakter, den Medicus einer Militäreinheit, den er auf römischen Veranstaltungen darstellt. Das Programm reicht dabei von medizinischen Geräten aller Art, Operationsbesteck bis hin zu antiken Behandlungsmethoden. Gerne beantwortet er dabei alle Fragen rund um die antike Heilkunde.

Gerhild ist spezialisiert auf das römische Badewesen und erläutert dem Publikum, wie Thermen funktionierten und was dort alles – außer Baden – noch geschah, zum Beispiel die Epilation und die Körperpflege, aber auch die Prostitution. Auch das Latrinenwesen ist ein Thema, zu dem man der Familie gerne und unverkrampft Fragen stellen kann.

Die Familie des Medicus ist auf vielen römischen Veranstaltungen anzutreffen, zum Beispiel am Tag der Offenen Tür in Schwarzenacker,in Augusta Raurica, dem größten Römerfest der Schweiz, bei den Römertagen in der Villa Borg, aber auch auf Museumsveranstaltungen wie der Archäotechnica.

Weitere Informationen und Buchungsanfragen über die Website des Medicus. Ein Flyer steht ebenfalls zum Download bereit (PDF).

  • Der Pictor, ein römische Maler des 1. Jahrhunderts
Bilder des Pictors im Limeskastell Pohl, 2014

Bilder des Pictors im Limeskastell Pohl, 2014

Jan Hochbruck, Künstlername „Tertius Mummius Pictor“, stellt einen römischen Maler des 1. Jahrhunderts n. Chr. dar. Was er mit seinen Vorführungen vermitteln möchte, ist vor allem die Tatsache, daß in der Antike Statuen und Reliefs – entgegen unserer Vorstellungen – nicht weiß waren, sondern bunt bemalt. Außerdem waren Bilder auf Holztafeln, vor allem Portraits der Familie und der Kaiser, in vielen Haushalten zu finden. Sein Anspruch ist es, dem Zuschauer zu zeigen, wie der Beruf des Malers in der Antike aussah, der einerseits für sein Können geschätzt wurde, andererseits aber nur als „Handwerker“ als Mensch aus den unteren Schichten kein sonderlich hohes Ansehen genoß.

Der Pictor verwendet historische Farben aus den typischen Zutaten und mischt sie selbst aus mineralischen, tierischen oder pflanzlichen Rohpigmenten. Er demonstriert auf seinen Vorführungen verschiedene Maltechniken, vor allem Tempera. Die Methoden und Techniken der Antike hat er aus alten Quellen, aber auch in Zusammenarbeit mit Museen entwickelt, wobei er unter anderem von der Museumspädagogik des Archäologischen Parks Xanten gefördert wurde.

Neben einer Vorführung antiker Maltechniken bietet er auch ein Mitmachprogramm für Kinder an, bei dem sie das Mischen von Farben und das Malen ausprobieren können. Gerne malt er auch römische Bilder aller Formate auf Anfrage. Zu sehen ist er unter anderem beim jährlichen Herbstfest im Limeskastell Pohl, da er oft mit der Gruppe der dort ansässigen Flavii zusammen auftritt, dessen 1. Vorsitzender er ist.

Weitere Informationen, Kontaktaufnahme und Buchungsanfragen über die Website des Pictors. Ein Flyer steht ebenfalls zum Download bereit (PDF).

  • Hagen Pätzold, der Cornicen
Der Cornicen demonstriert römische Blechblasinstrumente (Haltern 2014)

Der Cornicen demonstriert römische Blechblasinstrumente (Haltern 2014)

Der Diplom-Musiker und studierte Trompeter Hagen Pätzold ist neben seiner Tätigkeit als Solotrompeter und Musikpädagoge auch aktiv im Bereich Musikarchäologie. Im Bereich römische Musik spielt er vor allem auf einem nach intensiven archäologischen und historischen Forschungen nach einem Fund aus Pompeji nachgebauten Cornu. Das Cornu war eines der wichtigsten Blasinstrumente, vor allem beim römischen Militär, aber auch in der Arena. Daneben spielt er auch auf anderen römischen Blasinstrumenten, wie Tuba und Lituus.

Auf Veranstaltungen, zum Beispiel auf Römerfesten und Museumsveranstaltungen im ganzen Land ist er entweder als „Cornicen“, das heißt römischer Militärmusiker mit Cornu anzutreffen. Hier eröffnet er oft auch Veranstaltungen, wie die Gladiatorenkämpfe in der Arena von Xanten oder in Bergkamen.

Musikalische Eröffnung der Gladiatorenspiele in Xanten, 2014

Musikalische Eröffnung der Gladiatorenspiele in Xanten, 2014

Daneben ist er Teil des musikarchäologischen Ensembles „Hydraulis“, in dem er gemeinsam mit Musiker Justus Willberg die „klassische“ Kombination aus Cornu und römischer Wasserorgel demonstriert, die ebenfalls nach einem Originalfund aus Aquincum rekonstruiert wurde.

Es gibt auch eine CD, auf der Hagen Pätzold römische Blechblasinstrumente vorstellt.

Die Einsatzweisen der verschiedenen römischen Blechblasinstrumente erklärt der Cornicen auf den Veranstaltungen sehr anschaulich und demonstriert die Spielweise und den typischen Klang. Die Darbietungen sind immer sehens- und hörenswert. Daneben bietet er auch Programm für Kinder an, zum Beispiel Cornu-Workshops, in denen die Kinder sich ihr eigenes Cornu basteln und darauf zu spielen lernen.

Weitere Informationen, Kontaktaufnahme und Buchungsanfragen über die Website des Cornicen.

 

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2 Kommentare

  1. Jason Rogalski sagt:

    Hallo
    was und wie sind die genauen Aufname Konditionen?
    Gruss Jason

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    • Wer sich für eine Mitgliedschaft in einem der aufgeführten Vereine oder einer Gruppe interessiert, sollte dort am besten persönlich nachfragen. Manche haben hohe Anforderungen an Authentizität und Ausrüstung, bei manchen steht der Spaß am Mitmachen im Vordergrund. Bei Gladiatoren wird regelmäßig, wie bei jedem Sportverein, trainiert. Bei Legionen wird auch abseits von Veranstaltungen gelagert und marschiert.

      Zeit und Zuverlässigkeit (besonders, wenn Auftritte an Wochenenden gebucht sind) sind aber allen wichtig und auch, dass man nicht nur „Schönwetterrömer“ an sonnigen Tagen dabei ist, bei Regen die Gruppe aber im solchen stehen läßt und lieber auf dem heimischen Sofa bleibt, wenn ein Event stattfindet. Kontaktdaten für alle Gruppen finden sich im Artikel.

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