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Antike Stätten: Archäologiepark Römische Villa Borg

Die rekonstruierte Villa Borg

Die rekonstruierte Villa Borg

Anschrift:

Archäologiepark Römische Villa Borg, Meeswald 1, 66706 Perl-Borg

Anfahrt:

Der Archäologiepark liegt im Saarland an der Obermosel – im Dreiländereck, direkt an den Ländergrenzen zu Luxemburg und Frankreich (Lothringen). Bei Anreise mit dem Auto empfiehlt sich ein Abstecher über den Nachbarort Schengen in Luxemburg, da man dort enorm günstig tanken kann!

Perl ist von Deutschland aus über die A8 zu erreichen, von Luxemburg aus über die luxemburgische A13 und von Frankreich aus über die B419. Die Villa Borg liegt etwas außerhalb der Ortschaft Perl im Stadtteil Borg auf dem 355 Meter hohen Saargau, ist aber ausgeschildert und die Anschrift wird mit einem Navi problemlos gefunden.

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist der Archäologiepark nicht ohne weiteres zu erreichen, es gibt keine direkte Anbindung mit Bus oder Bahn. Der Ort Perl hat einen Bahnhof, der auch grenzüberschreitend bedient wird. Regelmäßige Zugverbindungen bestehen aus Trier und Wittlich, Verbindungen aus Metz und Thionville verkehren aber nur am Wochenende. Linienbusse verkehren aus Luxemburg, Merzig und Saarlouis, aber selbst von der Bushaltestelle in Borg sind es noch gut 2 Kilometer bis zur Villa.

Von Perl-Bahnhof aus sind es etwa 10 Kilometer bis zur Villa Borg. Für Wanderfreunde verläuft hier der sehr gut ausgebaute Saar-Hunsrück-Steig, der direkt am Archäologiepark vorbei führt.

Hintergrund:

Die repräsentative Empfangshalle des Herrenhauses

Die repräsentative Empfangshalle des Herrenhauses

Bereits vor über hundert Jahren deuteten archäologische Funde auf dem Saargau darauf hin, daß sich hier einst ein römisches Landgut mit einer Villa Rustica befunden hatte. In der Bevölkerung war der Ort lange bekannt, da man ihn jahrhundertelang als Steinbruch benutzte, um die Häuser der Umgebung zu errichten.

Ab 1987 wurde mit planmäßigen Ausgrabungen begonnen. Als man feststellte, daß die Funde so gut waren, daß Lage und Aufbau des 7,5 ha großen Landgutes samt Herrenhaus und Wirtschaftsgebäuden nachvollzogen werden konnte, beschloß man 1994 nach Fachtagungen und unter Konsultierung internationaler Experten und im Einvernehmen mit dem Staatlichen Konservatoramt, die römische Villa auf der Grundlage der Ausgrabungsergebnisse komplett zu rekonstruieren und zu einem archäologischen Park mit Museum auszubauen.

Anspruch des Parks ist es, den Besuchern eine Vorstellung der unterschiedlichen Aspekte des römischen Landlebens in der gallischen Provinz zu vermitteln.

Beim Wiederaufbau der Anlage versuchte man, so nah wie möglich am archäologisch belegten Originalzustand zu bleiben und die antike Architektur nachzuempfinden. Da die Grabungen noch nicht abgeschlossen sind, kommen laufend neue Erkenntnisse hinzu, die ebenfalls in den Archäologiepark einfließen.

Die Gegend im heutigen Dreiländereck war zu römischer Zeit dicht besiedelt. Zahlreiche Funde von römischen Landgütern und Villen überall in der Grenzregion belegen die hohe Dichte an landwirtschaftlichen Betrieben. Ein weiterer berühmter Fund ist die nahegelegene Villa Nennig, ebenfalls zu Perl gehörig, in der ein hervorragend erhaltenes Fußbodenmosaik gefunden wurde.

Auch wenn die Villa Borg heute eher abgelegen ist, zu römischer Zeit lag sie direkt an der stark bereisten Fernstraße Trier – Metz. Die Hügelkuppe, auf der das Landgut lag, war zuvor bereits von keltischen Einheimischen besiedelt gewesen, wie Funde aus den Jahren 85-25 v.Chr. beweisen. Die Villa wurde auf keltischem Fundament aus Holzpfahlbauweise (ca. 100 v. Chr). errichtet, was für die Archäologen auf Besitzkontinuitiät, d.h. eine kontinuierliche Besiedlung durch eine Familie hindeutet.

Im Museum sind Funde aus der Villa und Umgebung ausgestellt

Im Museum sind Funde aus der Villa und Umgebung ausgestellt

Im frühen 1. Jahrhundert n.Chr. wurde an dieser Stelle ein Gebäude in Fachwerktechnik errichtet, das um die Jahrhundertmitte schließlich durch ein großes Haus in römischer Steinbauweise ersetzt wurde. Immer wieder wurde das Gebäude erweitert und mit Nebengebäuden ergänzt.

Funde belegen, daß das Landgut bis zum 5. Jahrhundert n.Chr. bewohnt war. Ob es darüber hinaus genutzt wurde, läßt sich aufgrund der Fundlage bislang noch nicht bestimmen.

Die Grabungen sind zum Teil abgeschlossen und die Ergebnisse publiziert, zum Teil wird neben den laufenden Grabungen auch in anderen Disziplinen geforscht. Im Bereich der Paläobotanik liefern Pflanzenreste Hinweise auf antiken Landbau und Ernährung. Geophysikalische Untersuchungen (Luftbilder, Magnetfeldschweremessungen) dienen dazu, bislang verborgene weitere Mauerverläufe zu finden. Die Zoologie untersucht, welche Haus- und Nutztiere auf dem Landgut gehalten wurden (Schafe, Schweine, Ziegen, Pferde und Rinder) und welche Wildtiere es in der Umgebung gab (Hasen, Rehe, Hirsche, Wildschweine, Auerochsen und Wölfe).

Außerdem wird auf dem Gelände ein Glasofenexperiment durchgeführt, bei dem ein römischer Glasofen sowie ein Kühlofen nachgebaut wurden, in denen römische Techniken zur Glasherstellung erforscht werden.

Beschreibung:

Das Villenbad ist sehr stimmungsvoll

Das Villenbad ist sehr stimmungsvoll

Die rekonstruierte Villa wurde auf den Original-Fundamenten errichtet, so daß die Lage der Mauern und Räume authentisch ist.

Bei der Rekonstruktion einigte man sich auf die Darstellung der Bauphase, in der das Landgut seine größte Ausdehnung hatte – die Zeit zwischen dem 2. und 3. Jahrhundert n.Chr. Dabei sind die Gebäude nicht nur von außen komplett wiederaufgebaut worden, sondern zum Teil auch von innen, um dem Besucher einen guten Eindruck gehobener römischer Wohnkultur zu vermitteln.

Zu den rekonstruierten Gebäuden und Anlagen gehört ein Torhof samt Gartenmauer, der seinerzeit den Wirtschaftsbereich (pars rustica) vom Gartenbereich (pars urbana) trennte. Dieser Torhof lag direkt an der römischen Schnellstraße.

Das sicherlich beeindruckendste Gebäude ist das zweistöckige Herrenhaus im mediterranen Stil mit einem 100 qm großem Empfangssaal, Kassettendecke, Säulen und Gesimsen sowie Marmordekoration. Auch die Grundrisse entsprechen exakt dem archäologischen Fund, da sich alle Mauern und Räume auf den Original-Fundamenten befinden. Das ursprüngliche Herrenhaus verfügte auch über ein Fußbodenmosaik, das allerdings nicht rekonstruiert wurde (hier wird der Besucher auf die nahegelegene Villa Nennig mit erhaltenen Original-Mosaik verwiesen). Die Wände des Empfangssaales wurden, wie zu römischer Zeit üblich, bemalt.

Das Mobiliar der Villa, Türen, Fenster und sonstige Inneneinrichtung sind nach antiken Vorlagen gebaut.

Ein Blick in die römische Vorratskammer

Ein Blick in die römische Vorratskammer

Im Inneren des Herrenhauses befindet sich ein Museum, in dem Fundstücke aus der Villa Borg und Umgebung präsentiert werden, sowie Infotafeln, die über die Hintergründe des Landgutes informieren. Das Museum ist gut in die Gebäude integriert. Die Sammlung des Museums ist sehenswert und vielseitig, insbesondere im Bereich der Grabbeigaben finden sich hier einige ausgesprochen interessante und vollständige Zusammenstellungen.

Im oberen Stockwerk des Herrenhauses gibt es auch einiges für Kinder, wie römische Spiele und ein „Götterquiz“, bei dem man römische Götter ihren Attributen zuordnen kann.

Ebenfalls rekonstruiert – samt Inneneinrichtung und Wanddekorationen – wurde ein Villenbad, die private Therme der Herrschaftsfamilie. Die Bäder in Borg erstrecken sich über mehrere Räume, beginnend mit einem Windfang, einem Auskleideraum (apodyterium), dem Kaltbad (frigarium), Heißbad (caldarium) mit Löwenkopfbrunnen, einem Ruheraum und einem Laubad (tepidarium). Die Bemalung der Räume basiert auf Mauerrestfunden, die Meerestiere und Fische zeigten. Die Räume wurden mit viel Liebe zum Detail rekonstruiert, mitsamt Badeutensilien, Möbeln und Regalen. Die Bemalung ist stimmungsvoll und es wird ein ausgezeichneter Eindruck eines römischen Bades vermittelt. Zum Teil ist auch ein Blick in die Hypokausten der freigelegten Fußbodenheizung möglich, mit der das Bad und die Villa geheizt wurde.

Das Bad ist funktionsfähig und es wurden dort zu Beginn auch römische Badenächte abgehalten; diese öffentlichen Veranstaltungen wurden jedoch behördlich untersagt, da sie nicht den modernen Vorschriften für Badeanlagen entsprechen, denn es gibt – natürlich – keine Umwälzpumpen.

Der römische Kräutergarten

Der römische Kräutergarten

Das Wohn- und Wirtschaftsgebäude wurde nur von außen authentisch rekonstruiert; innen befindet sich ein moderner Veranstaltungs- und Vortragsraum.

Eine komplett ausgestattete römische Küche mit Vorratskammer und Backöfen schließt sich an den Badebereich an. Sie ist funktionsfähig und wird für Kurse und Veranstaltungen (wie Kochvorführungen oder römisches Brotbacken) genutzt. In der Vorratskammer hängen und stehen zahlreiche Dinge, wie sie für römische Küchen typisch waren, von Amphoren über Gefäße, Geschirr und Werkzeuge, sowie Lebensmittel und Zutaten aller Art.

Zum Gelände gehören auch sechs römische Gärten, die zum grenzüberschreitenden EU-Projekt „Gärten ohne Grenzen“ gehören, darunter ein Kräutergarten, Gemüse- und Blumengarten. Sie können beim Besuch der Villa ebenfalls durchwandert werden.

Auf dem Gelände gibt es auch eine römische Taverne, d. h. ein Restaurant im römischen Stil, in der sowohl römisches Essen nach Originalrezepten des Apicius als auch regionale Gerichte angeboten werden. Auch hier entspricht die Einrichtung dem Stil eines römischen Gasthauses, so daß das Essen auf jeden Fall ein Erlebnis wird. Die Taverne umfaßt auch einen Saal im römischen Ambiente für 100 Personen, in dem Feiern abgehalten werden können.

Die Fußbodenheizung

Die Fußbodenheizung

Das Außengelände ist sehr gepflegt und vermittelt eine ausgezeichnete Vorstellung über das Aussehen und den Aufbau eines römischen Landgutes. Während in der (ebenfalls sehr sehenswerten) Römervilla Ahrweiler, die ein ähnliches Landgut war, nur die Mauerreste konserviert wurden, verleiht die Tatsache, daß die komplette Villa samt Herrenhaus originalgetreu wieder aufgebaut wurde, natürlich noch einmal ein ganz anderes Bild.

Das Herrschaftshaus dominiert natürlich, aber das übrige Gelände ist ebenfalls sehr sehenswert mit seinem Teich, Brücke, Brunnen und Gärten sowie allen anderen Annehmlichkeiten, die man sich auf dem Lande gönnte. Diese Villa muß man wirklich einmal gesehen haben, denn kein anderer Ort vermittelt eine so anschauliche Vorstellung zivilen Landlebens und der hohen Wohn- und Lebensqualität einer wohlhabenden Familie im Römischen Reich.

Weiterführende Informationen:

Öffnungszeiten:

Die Villa Borg ist im Dezember und Januar geschlossen. In den Monaten Februar, März und November ist sie täglich (außer montags) von 11-16h geöffnet. In der Sommersaison ist sie täglich (außer montags) von 10-18h geöffnet.

Sonderveranstaltungen sowie private Veranstaltungen und Feiern sind nach Absprache auch außerhalb der Öffnungszeiten möglich.

Eintrittspreise und Führungen:

Erwachsene 5€, ermäßigter Eintritt 4€ (Studenten, Behinderte, Schüler). Kinder bis 14 Jahre 2€, Kinder bis 6 Jahre frei. Es gibt auch eine Familienkarte für 10€ (2 Erwachsene mit Kindern unter 14 Jahre).

Es ist möglich, eine Jahreskarte für 10€ zu erwerben bzw. eine Familienjahreskarte für 20€, die sich schnell amortisiert haben, wenn man mehr als zweimal pro Jahr den Park besucht.

Die Führung mit Haussklave Jatros ist kurios und genial!

Die Führung mit Haussklave Jatros ist kurios und genial!

Öffentliche Führungen durch die Villenanlage finden an festgelegten Terminen statt, die der Website der Villa Borg zu entnehmen sind.

Außerdem werden zweistündige Erlebnisführungen durch die Villa angeboten, die allerdings für Gruppen gebucht werden müssen. Hierbei hat man die Wahl zwischen dem Haussklaven Jatros und Hausherrin Valentina. Für Gruppen besteht außerdem die Möglichkeit, eine Eselswanderung zur Villa Borg zu unternehmen.

Im Rahmen des jährlichen Römerfestes im August werden die öffentlichen Führungen, sowie  die Erlebnisführungen ohne Aufpreis als Teil der Veranstaltung durchgeführt.

Der griechische Sklave Jatros, der „Pfeilspitzen-Entferner“, war Arzt in den Rheinlegionen, entkam den Löwen im Amphitheater und wurde schließlich als Sklave auf dem Markt an die Hausherrin der Villa Borg für 600 Silberdenare verkauft.

Hausherrin Valentina kehrt von ihrer Reise aus Trier zurück und erzählt auf ihrer Führung über die neuste Frisuren- und Kleidermode in der Großstadt, von ihren Rechten und Pflichten als römische Matrona, von ihrer Amme, dem Schulunterricht ihrer Kinder, den Geschäften ihres Mannes und über alles, was eine Hausherrin in ihrem Leben beschäftigt.

Wir haben an der Führung durch den Sklaven Jatros teilgenommen und waren begeistert! Es war sicherlich die kurioseste Führung, die wir jemals in einer römischen Stätte mitgemacht haben, machte aber wirklich Spaß. Jatros redet mit so viel Elan und persönlicher Begeisterung und reißt dabei so mit, daß die Zeit wie im Flug vergeht. Immer wieder weiß er zu überraschen, zum Beispiel, wenn er plötzlich eine Vitrine im Museum aufschließt, einen anschaut und meint: „Sie haben bestimmt noch nie eine 2000 Jahre alte Graburne in der Hand gehalten, oder?“ und man sich dann plötzlich mit einem Originalfund in der Hand wiederfindet, den man so sonst nirgendwo berühren darf. Wer die Gelegenheit hat, diese Führung mitzumachen oder auf das Römerfest zu kommen, sollte sich dieses Erlebnis nicht entgehen lassen.

Sonstiges:

Die Villa ist die perfekte Kulisse für das jährliche Römerfest

Die Villa ist die perfekte Kulisse für das jährliche Römerfest

Einmal jährlich im August findet das zweitägige Römerfest statt. Es ist eines der größten Römerfeste in Deutschland und das Ambiente und die Kulisse in der Villenanlage sind natürlich perfekt für eine solche Veranstaltung geeignet.

Es gibt dort ein Römerlager, in dem römische Militärgruppen ihren Alltag in der Legion, Landvermessung, Exerzierübungen und Waffentechniken zeigen. Die Mitglieder dieser Gruppen sind sehr gut informiert und sprechen gerne und begeistert über den Alltag in der römischen Legion. Auch Fragen können hier gerne gestellt werden.

Des weiteren gibt es Vorführungen römischer Mode durch die Jahrhunderte (von der Frühzeit der Republik bis zur späten Kaiserzeit), Gladiatorenkämpfe einer Gladiatorengruppe aus Pannonien (Ungarn), sowie weitere Vorführungen. Im Jahr 2013 zum Beispiel wurde keltische Reiterei (durch Eporedos, eine Gruppe für historische Reitkunst) gezeigt und der Kampf vom Pferde gegen einen Fußsoldaten demonstriert. Es gibt auch Autorenlesungen, kostenlose Führungen, römisches Essen und Trinken und, was insbesondere für den Cultor interessant ist, zahlreiche Händler und Handwerker, die ihr Können in antiken Handwerkstechniken zeigen und ihre Produkte auch verkaufen. Hier ist der ideale Ort, um sich mit Repliken aller Art, aber auch römischem Alltagsgeschirr, Öllampen und sonstigem einzudecken. Die Preise sind fair und angemessen.

Ein weiterer wichtiger Event des Jahres ist die jährliche Internationale Reenactment-Messe für Living History, Reenactment und experimentelle Archäologie Anfang April mit Ausstellern aus allen Epochen von der Steinzeit bis ins 19. Jahrhundert (Schwerpunkt römische Antike). Diese Messe gilt auch als der „inoffizielle Saisonauftakt“ der römischen Szene.

Keltische Reiterei auf dem Römerfest 2013

Keltische Reiterei auf dem Römerfest 2013

Des weiteren finden immer wieder Veranstaltungen statt, zum Beispiel „Brot backen wie in der Antike“.

Das Gelände ist weitgehend behindertengerecht, bis auf die oberen Etagen des Herrenhauses.

Durch die Nähe zu Frankreich und Luxemburg und die grenzüberschreitenden archäologischen Projekte, zu denen die Villa Borg gehört, wird hier auch französisch gesprochen und verstanden.

Fotografieren ist erlaubt.

Unser besonderer Reisetipp: Ein Besuch der Villa Borg ist gut mit dem Besuch der Villa Nenning, dem Grabtumulus von Nennig sowie einem Besuch des Mercurius-Tempels in Tawern zu verbinden. Auch gibt es jenseits der Grenze in Luxemburg viele interessante antike römische Stätten.


2 Kommentare

  1. Luisa sagt:

    Ich war schon in der Römischen Villa in Borg und war begeistert

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    • Salve Luisa, dann gehts Dir wie uns, wir fahren da immer wieder gerne hin 🙂 Es ist einfach grossartig, zu sehen, wie so ein Herrenhaus tatsächlich ausgesehen hat und dort selber umhergehen zu können. Gibt einen Eindruck davon, wie hoch der Lebensstandard gewesen ist. Und es ist natürlich die Kulisse schlechthin für einen “Römer Event” 😉

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